Wir machen Bürgerpolitik für

Leistbares Wohnen

Salzburg verliert immer mehr junge Menschen, weil Wohnen in Salzburg
kaum noch leistbar ist. Der gemeinnützige Wohnbau ist zu teuer für
Starter. Junge Paare und Familien dürfen aber nicht mit einem
Rucksack voller Schulden ins Leben starten. Die hohen Kosten im Wohnbau
– egal ob privat, gewerblich oder gemeinnützig – sind vor allem eine Folge
der zu hohen Bauanforderungen, vorgegeben durch Gesetze, Normen und
Richtlinien. Vorgaben und Standards gehören an die Bedürfnisse angepasst!

Man muss sich vielmehr auf die einzelnen Gruppen von Wohnungssuchenden in der Stadt konzentrieren. Speziell auf die jungen Hausstandsgründer und Jungfamilien.
Der Mensch stellt im Laufe seines Lebens und Wohnens unterschiedliche Anforderungen
an seine Wohnung. Für Jungfamilien bedeutet das vereinfacht:

Kompakte Wohnung + günstige Errichtungskosten = erschwingliche Miete,
ohne Anspruch auf „Vollausstattung“ und kostenintensive Vorgaben, die
für den Nutzer sowieso keinen Mehrwert bringen.

LEISTBARES WOHNEN FÜR JUNGE SALZBURGER

Leistbares Wohnen für junge Salzburger zu schaffen ist auch in
anderer Hinsicht eine ganz wichtige Aufgabe: Wir müssen unsere
Jungen halten, damit wir nachher auch unsere Senioren betreuen können
und Zahler in der Stadt Salzburg haben, die über ihre Steuern und Abgaben
die Seniorenheime mittragen. Deswegen müssen wir jetzt aktiv werden.
Wir müssen den jungen Leuten einen Anreiz bieten zu bleiben, hier zu
starten, sich hier zu verankern und sich hier zu entwickeln.