DIE LISTE SALZ BEKENNT SICH ZUM TIERSCHUTZ 

Die Liste SALZ bekennt sich zum Tierschutz und wir werden nicht müde, für Verbesserungen zu kämpfen! Tierwohl hängt für uns eng mit Nachhaltigkeit und einem bewussten Umgang mit der Umwelt und der Natur zusammen.

Eine rein wirtschaftliche Perspektive führt zu einem Teufelskreis, den wir als Gesellschaft durchbrechen müssen:

Massentierhaltung liefert billiges, aber qualitativ zweifelhaftes Fleisch (Futtermittel aus Gentechnik), das nicht den Produktionskosten entspricht und stark wettbewerbsverzerrend ist. Regionale Erzeuger mit hohen Standards können beim Preiskampf nicht mithalten.  Die exzessive Nutzung von Antibiotika schadet der Umwelt und belastet unsere Böden und das Grundwasser. Durch den Einsatz von mitunter giftigen Pestiziden (Glyphosat und Co) wird die Artenvielfalt (Insekten, Vögel) beeinträchtigt. Fehlen die Bienen, kommt es zu Ernteausfällen. (In China gibt es bereits erste Täler, wo Apfelblüten per Hand bestäubt werden müssen, da die Bienen fehlen.) Aus wirtschaftlicher Sicht haben auch männliche Küken keinen Wert, weshalb sie nach dem Schlüpfen geschreddert werden!

Wir wollen die Doppelmoral zwischen leeren Lippenbekenntnissen und tatsächlichem Handeln nicht länger mittragen!

Wie kann sich Österreich explizit gegen den Walfang aussprechen und Vorreiterrolle bei der Bewusstseinsschaffung einnehmen wollen (hier gibt es einen einstimmigen Nationalrats-Beschluss), aber dem Freihandelsabkommen JEFTA mit Japan kommentarlos zustimmen, obwohl Japan nach 30 Jahren den kommerziellen Walfang gerade wieder aufgenommen hat?

„Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat.“

GEORG WILHELM FRIEDRICH HEGEL