Gemeinderatswahl 2019

Vakuum in der Mitte des politischen Spektrums 

Liste SALZ ist die einzige unabhängige Alternative zu den Systemparteien die sich der Bürgerpolitik verschrieben hat. 

„Politik von gestern kann uns nicht zukunftsfit machen!“

Dr. Christoph Ferch

Das gab Gemeinderat Dr. Christoph Ferch heute im Rahmen einer kurzen Pressekonferenz bekannt. Ferch, der als Kämpfer gegen das von der UNSECO abgelehnte Rehrlplatzprojekt bekannt wurde, geht als Spitzenkandidat ins Rennen und wirbt mit Bürgerpolitik. 

„Die Politik tendiert dazu, sich zu viel mit sich selbst zu beschäftigen. Dann passieren Fehler, die bei Wiederholung teuer sind. Das sieht man am Beispiel Bildungscampus Gnigl.“ 

Ideologisch will Dr. Ferch das Vakuum in der Mitte des politischen Spektrums füllen. Er fühlt sich der Sachlichkeit, der Effizienz, nachvollziehbaren Entscheidungen und der Transparenzverpflichtet. 

Mit der Liste SALZ will Ferch alle Salzburger Bürgerinnen und Bürgern ansprechen, die die Schönheit und Einzigartigkeit der Stadt auch zukünftig erhalten wollen. „Das passiert nicht von alleine. Die Stadtentwicklung in den letzten Jahren ist oft ohne Konzept geplant worden und wird immer mehr Einzelinteressen, Anlassfällen und Spekulanten überlassen. Wenn das so weiter geht, werden wir uns früher oder später vom Weltkulturerbe-Status verabschieden müssen oder in der Peripherie austauschbar scheußlich. Dafür ist unsere schöne Stadt viel zu wertvoll“, so Ferch. 

Am Beispiel Riedenburg sähe man die Auswirkungen verfehlter Stadtplanung. 

Neben Dr. Christoph Ferch wird die Liste SALZ von Robert Leidl, Mag. Martina Gasteiger, Dr. Ernest Vatier und Sirikit Reuchlin geführt. Leidl ist zudem Obmann des Vereins „Bürger für Polizei“ und hat mit Unterstützung der Polizei dem „Dealen“ in der Akademiestraße ein Ende gesetzt. Gasteiger hat viele Jahre im Österreichischen Parlament gearbeitet und dort den Rechnungshof-Ausschuss betreut. Dadurch hat Sie tiefe Einblicke in das politische System gewonnen und sich Fachkenntnis vor allem beim Thema Controling angeeignet. Vatier ist als erfahrener Verwaltungsjurist der Meinung dass der Akt laufen muss und nicht der Bürger. Reuchlin war bei der Entwicklung und Finanzierung des „Jobfit College“ federführend.„Uns alle eint, dass wir nicht zuschauen wollen, wenn die etablierte Politik immer dieselben Fehler macht“, so Spitzenkandidat Ferch.  

Wahlziel für die Liste SALZ ist die Erreichung der Klubstärke. „Klubstärke bedeutet mehr Mitarbeiter und die Stimmberechtigung in allen Ausschüssen. Das wäre eine wichtige Hürde, um noch besser zu arbeiten zu können und für die Bürger da sein zu. Zu tun gibt es schließlich genug“, so Ferch. 

Abschließend rief Ferch dazu auf, dass jeder Bürger am 10. März sein Wahlrecht nutzen soll.